„Industrie 4.0 oder wie geht es weiter?“
Was bedeutet es für mich, wenn mir ein Computer sagt, wie mein Bauteil auszusehen hat?
Was muss ich können, damit ich mit meiner Wendeschneidplatte kommunizieren kann?
Wie kann ich meine Werkzeugmaschine von zu Hause steuern, ohne dass ich in ein Unternehmen fahren muss?

Alles wohl Fragen, um die ich mich erst morgen kümmern muss. So dachten viele Auszubildende aus
allen Bereichen der Metallverarbeitung der David-Roentgen-Schule Neuwied und der BBS Lahnstein.
Doch beim Besuch des Metalltages 2018, der dieses Mal an der David-Roentgen-Schule in
Neuwied stattfand, mussten sie erkennen, dass diese Fragen schon heute mehr als aktuell sind.
Fachleute aus den verschiedensten Bereichen stellten in kurzweiligen Vorträgen den aktuellen Stand
der Entwicklung dar und gaben Ausblicke auf die nahe Zukunft. So konnten sich Schüler und Lehrer
einen Eindruck von den Anforderungen verschaffen, die auf einen Facharbeiter warten. Unterstützt
wurden die Schüler und Lehrer von der Firma Sandvik, der Firma Igus, der IHK Koblenz und der
Hochschule Koblenz. Alle waren sich einig, sich im nächsten Jahr zum dritten Metalltag in Lahnstein
zu treffen. Denn alles was heute Zukunft ist, ist nächstes Jahr schon Alltag.